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44 Tipps für das Immunsystem: 

Gesunder Lebensstil 

Kurze Nächte, schlechte Ernährung und wenig Bewegung kann unser Immunsystem belasten. Ein ausgeglichener Organismus, der viel frische Luft abbekommt, eine ausgewogene Ernährung und vitalstoffreiche Kost mit ausreichend Schlaf kombiniert, ist die beste Voraussetzung für ein intaktes Immunsystem.

1.

Fit durch Yoga

Meditative Übungen wie Yoga oder Pilates regen das Ausscheidungssystem des Körpers an und verstärken das Gleichgewicht der Verdauung. Die Übungen wirken nicht nur auf körperlicher, sondern auch auf emotionaler Ebene harmoni-sierend. Der Körper wird besser durchblutet. Die Zellen werden somit wieder mit mehr Blut versorgt und die Lymphe entlastet. Die ordnende Wirkung auf das Nervensystem und unsere Gefühle wirken zudem positiv auf unser Immunsystem ein.

2.

Schwung für den Darm

Fast 80 Prozent aller Immunzellen sind im Darm beheimatet. Billionen von Mikroorganismen spielen dort zusammen und erfüllen ihre unermüdlichen Aufgaben, die das Immunsystem

intakt halten. Durch einen ungesunden Lebenswandel kann die Darmflora ins Ungleichgewicht geraten. Regelmäßige Darm-kuren entlasten den Darm und bringen die Darmflora wieder ins Gleichgewicht.

3.

Wunderknolle Ingwer

Ingwer gilt als echter Wunderhelfer: In kleine Scheiben geschnitten und in heißem Wasser aufgegossen, entfaltet das Wurzelgemüse am besten seine Wirkung. Das fruchtig-scharfe Aroma der Ingwerwurzel eignet sich aber auch hervorragend,

um Fleisch-, Fisch-, Gemüsegerichte aber auch Backwaren

und Obstsalate zu würzen.

4.

Küssen erlaubt

Durch den Austausch von Viren wirken innige Küsse wie eine Schluckimpfung. Das Immunsystem lernt die fremden Mikroben kennen, produziert Abwehrzellen und die Gedächtniszellen

speichern die fremden Informationen ab. Ein angenehmer Nebeneffekt: das Stresshormon Kortisol wird beim Küssen eingedämmt und Endorphine werden ausgeschüttet – das wirkt sich ebenfalls positiv auf unser Immunsystem aus.

5.

Vorzug dem Vollkorn

Die meisten Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe stecken in den Randschichten des Getreidekorns und im Keimling. Bei Vollkornmehl werden diese immer mit verarbeitet, während sie bei „weißem Mehl“ weggeschält werden. Auch Zink, eines der wichtigsten Spurenelemente des Menschen, ist im Vollkorn-mehl enthalten.

6.

Stärkung der Milz

Gute Essgewohnheiten unterstützen die Milz und entlasten somit gleichzeitig das Immunsystem. Viel warmes Essen, gründliches Kauen sowie keine Mahlzeiten mehr nach 19 Uhr

schonen den Verdauungstrakt. Am besten vertragen sich Mahlzeiten mit heißem Wasser oder grünem Tee anstatt kalter Flüssigkeiten.

7.

Ätherische Öle

Ätherische Öle können die körpereigenen Abwehrmechanismen

anregen oder ausgleichen – man spricht dabei von so genannten „Immunstimulanzien“. Einmal täglich im Lendenwirbelbereich einmassiert, können ätherische Öle wahre Wunder bewirken. Lavendel, Bergamotte oder Teebaum sind besonders unterstützend für das Immunsystem.

8.

Grüne Smoothies

Schon mal einen grünen Smoothie probiert? Grüne Smoothies sind reich an Nährstoffen und stärken das Immunsystem. Die Mixgetränke aus Früchten, grünem Blattgemüse und Wasser schmecken nicht nur hervorragend, sondern sind auch schnell und einfach zuzubereiten und liefern hochkonzentrierte Vital- und Nährstoffe.

9.

Basische Ernährung

Basisch ausgerichtete Ernährung kann das Immunsystem umfassend stärken. Beim Verdauen von Nahrung entstehen Säuren im Körper, die von den Ausleitungsorganen Magen, Darm, Leber, Galle, Niere und Haut neutralisiert und ausgeschieden werden müssen. Während Fleisch, Käse, weißes Mehl und Zucker „sauer“ verstoffwechselt werden, wirken vor allem Gemüse, Obst, Dinkel und Kräuter basisch und ausgleichend.

10.

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